Dernbach Kreis Neuwied
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Chronik

Vor der ersten Erwähnung Dernbachs wird bereits 1117 der „Steinebacher Hof“ als Lehen der Herren von Isenburg genannt.
Urkundlich wird Dernbach zum ersten Male im Jahre 1300 erwähnt.

Dem Ortsnamen Dernbach begegnet man öfter im Westerwald. Eine endgültige Ableitung des Namens ist bis heute nicht möglich, obwohl es die Vermutung gibt, dass die Vorsilbe „Dern“ altnordische oder keltische Ursprünge hat.

(Text aus dem Buch „1300-2000 Dernbach 700 Jahre)

Der Ort liegt in dem nach Osten abfallenden Tal des hier entspringenden Dernbachs mit einer Reihe von Zuflüssen. Im Süden und Westen grenzt der Märkerwald an. Die Stadt Dierdorf ist vier Kilometer in östlicher Richtung entfernt. Naturräumlich gehört das Gemeindegebiet zur Sayn-Wied-Hochfläche im Westerwald. Zwei Kilometer westlich befindet sich mit dem Dernbacher Kopf (427 m ü. NHN) die höchste Erhebung im unteren Westerwald.

(Text: Wikipedia)
 

Das Wappen

Das Wappen zeigt im roten Feld drei silberne Wolfsangeln und eine silberne Rose mit goldener Butze.

Der Adelige Hermann von Dernbach, urkundlich 1411und 1429 erwähnt, führte in seinem Siegel drei Wolfsangeln und eine silberne Rose. Sein Vater, auch ein Hermann von Dernbach, wird in den Schriftstücken aus den Jahren 1372 bis 1409 mehrfach, zeitweise zusammen mit seiner Frau Gutkin genannt. Er war Burgmann auf der Burg Isenburg und führte in seinem Siegel drei Wolfsangeln.

Da die Wappenfarben nicht bekannt sind, wird auf die Farben der ehemaligen Landesherren, der Grafen von Wied (jüngere Linie Isenburg-Braunsburg) mit „Rot“ und „Silber“ als Wappenfarbe zurückgegriffen.

Die Bezirksregierung Koblenz hat am 06. Juni 1973 das Vorstehend beschriebene Wappen als Gemeindewappen genehmigt.

Wappenentwurf: Ernst Zeiler

(Text aus dem Buch „1300-2000 Dernbach 700 Jahre)

 

Buch zur Dorfchronik

Die Dorfchronik „1300-700 Dernbach 700 Jahre“ wurde zum Dernbacher Jubiläum erstellt.

Das Autorenteam 

  • Gerlinde Blum

  • Marina Blum

  • Elke Rüdig

  • Gerhild Schranz

stellte die Chronik in vielen Monate akribischer Recherchen zusammen.

Über die nachfolgenden Buttons kann das Buch ausgeliehen oder käuflich erworben werden.